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Präsident vom Kollegium 78
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Bruno Wegmann-Grüter
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![]() Im Vordergrund links äugt unser Burmese Dschingis-Moritzli zu Bruno und ich werde im Hintergrund auch noch erwischt. |
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Mit Leib und Seele war Bruno 43 Jahre lang Reallehrer.
Noch heute kommen hin und wieder ehemalige Schüler/innen zu uns zu Besuch, um über vergangene Zeiten zu plaudern. An der GV am 25. März 06 kam nun ein Thema zur Sprache, das uns erinnert, dass die Zeit nicht stehen geblieben ist. Auszug aus dem Protokoll betreffend Verschiedenes/Umfrage: Der Präsident macht die Versammlung darauf aufmerksam, dass er im Jahre 2008 den Verein 20 Jahre geführt haben wird … Man müsste gelegentlich das Problem seiner Nachfolge angehen. Vorläufig aber ist Bruno noch im Amt, was für uns alle sehr beruhigend ist, denn er macht seine Arbeit gewissenhaft, liebevoll und mit Enthusiasmus. |
![]() Roswitha Wegmann wünscht allen Kumpels: Glück auf! |
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Elsbeth und Vreni haben rekognosziert und die Reise für die Seniorengruppe organisiert. |
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Bruno, der Initiator für die Reise in die Vergangenheit. |
Fotoreportage von Roswitha |
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Im Kohlenmagazin erfuhren wir in einem Vortrag, dass die Braunkohle schon im Mittelalter entdeckt wurde.
Im ersten und zweiten Weltkrieg sorgte der Bauingenieur Max Zschokke dafür, dass die Bevölkerung in der schweren Zeit nicht frieren musste. Allerdings war die Braunkohle nicht besonders beliebt, denn sie stank beim Verbrennen fürchterlich. Ein Tonfilm von 1943 zeigte eindrücklich die Leiden und Freuden der Arbeiter im Stollen. Max Zschokke kümmerte sich mit viel Engagement um seine Arbeiter, machte Kontrollgänge und sorgte für die Sicherheit und die Verpflegung seiner Leute. Das von Zschokke gegründete Unternehmen wurde im Januar 1947 endgültig stillgelegt. |
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Ganz links die Leiterin, die darauf achtet, dass alle die Helme korrekt aufgesetzt haben. |
![]() Jetzt ist die ganze Gruppe bereit für das Abenteuer! In dem schwarzen Loch des Höhleneingangs werden wir gleich verschwinden. |
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Die Lokomotive Barbara stösst die Bergwerkbahn ,
auf der wir rittlings sitzen, durch den Tunnel. Elsbeth, die zuvorderst sitzt, hat den Auftrag, sofort den Alarmhebel zu betätigen, sobald sie einen Gegenstand auf den Gleisen entdecken sollte. |
![]() Cockpit der Lok Barbara |
![]() Gepäcklore |
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![]() Der seit 1983 in harter Fronarbeit von Schutt und Mergel freigeräumte Stollen. |
![]() Heilige Barbara |
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![]() Ausblick nach der 1.4 km langen Stollenfahrt |
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![]() Zeugen der Vergangenheit |
![]() Abschied nach einem gelungenen Senioren-Abenteuer |
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